
Eine poetisch-philosophische Erkundung der menschlichen Wirklichkeit.
Die getragene Trilogie
„Nicht Überwindung macht das Gegenüber wahr, sondern seine tragfähige Grenze.“
Die getragene Trilogie ist eine poetisch-philosophische Erkundung der menschlichen Wirklichkeit. In drei eigenständigen, miteinander verbundenen Bänden verfolgt sie eine Bewegung, die vom ersten Abstand über die Begegnung mit dem Anderen bis zur Erfahrung des Getragenseins führt.
Die drei Bücher sind keine drei voneinander unabhängigen Themen. Sie bilden eine fortschreitende Bewegung des Menschen aus drei Formen der Selbstbezüglichkeit heraus:
Ich bin nicht die Welt.
Der Andere ist nicht ich.
Auch ich bin nicht mein eigener Grund.
Du musst die Welt nicht heilen, um da sein zu dürfen. Du musst dich nicht unsterblich machen, um Bedeutung zu haben. Du musst das Leid nicht erklären, um ihm standzuhalten. Es reicht, dass du die Grenze achtest, dem Anderen nicht ausweichst und dich von einer Wirklichkeit tragen lässt, die nicht rechnet.


